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MaskRadar-Team stellt sich vor: Anna und der Corona-Bot

Name: Anna Schmitt Job: Marketing Director, Solvemate CMO, MaskRadar Ort/Land: Berlin, Deutschland Wie ich mich bei MaskRadar engagiere Ich bin bei MaskRadar für das strategische Marketing zuständig. Dabei gibt es ständig einen anderen Fokus, da momentan noch viele Bereiche im Aufbau sind. Mit meiner Produkt- und Marketing-Erfahrung innerhalb internationaler Start-ups in Berlin kann ich gute Impulse einbringen. Außerdem kannte ich durch meinen Arbeitgeber Solvemate unseren Corona-Bot beisteuern - einen auf die Corona-Thematik spezialisierten und mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Chatbot. Der Corona-Bot kann sehr leicht in jede Webseite und App integriert werden - und so beantwortet er auch bei MaskRadar die Fragen der Nutzer rund um das Coronavirus. Warum ich bei MaskRadar mitmache Rosa ist eine gute Freundin, seit wir vor etlichen Jahren bei WPP zusammengearbeitet haben. Ich vertraue ihrer Erfahrung und ihrem Instinkt, weshalb ich keine Sekunde an ...
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Das MaskRadar-Team stellt sich vor: Initiator Anton

Name: Anton Klotz Anton mit Maske Anton mit seiner Schwester Rosa Hauptjob: University Program Manager bei Cadence Design Systems. Nebenjob: Co-Founder von MaskRadar Initiative Ort/Land: München / Deutschland Wie ich mich bei MaskRadar engagiere Vor 10 Jahren hatte ich ein Startup mit dem Namen Sparradar. Der Business Case war etwas anders, aber die Idee war die gleiche: Den Konsumenten zu informieren, dass und wo die von ihm gewünschten Produkte in seiner Nähe zu bekommen sind. Deswegen können viele Ideen und Erfahrungen aus Sparradar in MaskRadar einfließen. Ich halte momentan die IT am Laufen und schreibe die Specs für die Webseite. Warum ich bei MaskRadar mitmache Jede Idee braucht ihre Zeit. Damals war Sparradar wohl eine Idee zur falschen Zeit. Jetzt ist genau die richtige Zeit, einen lokal-basierten Produktfinder zu launchen, weil er genau die Bedürfnisse der Menschen anspricht. Außerdem tut es gut, wieder in einem Team mit Profe...

Face Mask Facts - Interview mit dem Top-Virologen Prof. Dr. Ingo Drexler

Deutsche Version - siehe unten Prof. Dr. Ingo Drexler Vice Director of the Institute of Virology at University Hospital Düsseldorf, speaks to MaskRadar : Who should wear face masks? Anyone who comes into contact with people outside their own household. When in public, everyone should behave as if they are infected and could infect other people, therefore advisable to wear a face mask. This ensures more protection for everyone and is also the socially correct thing to do. There are three different types of masks available: particle-filtering masks; surgical masks; and homemade masks. Which type would you recommend and for whom? - People who cannot rule out being infected, which includes all people who cannot prove they have been infected and recovered, should wear a surgical mask (one that covers the mouth and nose). By doing so, you minimise the infection risk in your surroundings. - Homemade masks do not have the same filter effect as surgical masks since t...

Kreative Masken Marke Eigenbau

Immer mehr Menschen überlegen sich, wie sie an Masken kommen. Die professionellen Mund-Nase-Masken - auch OP-Masken genannt - überlassen wir dabei gerne den Profis. Viele Normalbürger beweisen gerade enorme Fantasie beim Herstellen von Gesichtsmasken. Hier unsere Top-5-Favoriten: Gerade bei Vielreisenden finden sich häufig Schlafmasken - Airlines haben sie zum Teil kostenlos verteilt: Aus einem T-Shirt lässt sich in zwei Minuten eine Maske "schneidern" - einfach und auch für Leute mit zwei linken Händen zu schaffen :) Der Tipp kommt von Jeremy Howard, einem Forscher im Bereich Künstliche Intelligenz. https://www.youtube.com/watch?v=hVEVve-3QeM Die Herstellungsanleitung beginnt ab Minute 6:20 (Video auf Englisch) Auch das Vlies einer Babywindel bietet offensichtlich eine Grundlage für eine Gesichtsmaske: https://www.youtube.com/watch?v=796YLLc90G0 Praktisch denken und Unterhosen verwenden: Herren-Boxershort https://www.youtube.com/watch?v=eARh...

MaskRadars erstes Video - ein Making-of

Ein langes Wochenende lang haben wir Ende März beim Hackathon " CodevsCovid19 " mitgemacht - eines der größten Events für Programmierer und Leute wie wir, die zwar tolle Ideen haben, wie dem Coronavirus und dessen Auswirkungen zu Leibe gerückt werden kann, denen aber die Coder fehlen. Es war eine tolle Erfahrung für uns - zumal wir am Ende wirklich MaskRadar enorm voran bringen konnten.  Doch statt "Ende gut, alles gut" stand uns die härteste Aufgabe zum Abschluss bevor: Ein Präsentationsvideo von Vorhaben und Ergebnissen von maximal 2 min Länge zu drehen. Zum Einstieg begannen wir mit einem Fotoshooting, denn Rosa brauchte zum Beispiel für die parallel startende Spendenkampagne auf Betterplace ein Porträtfoto mit Maske. D a man sich zu zweit treffen darf, wählten wir eine unserer Privatwohnungen als Studio. Doch ist so ein Wohnzimmer alles andere als ein perfekter Ort, um Fotos zu machen: Wo findet sich eine Stelle mit natürlichem Licht, aber ohne Schlag...

Wie MaskRadar geboren wurde - fast wie im Märchen

Kaum waren die Kontaktbeschränkungen da, zogen auch wir in unsere Home-Offices. Wir, das ist ein völlig gemischtes Team aus Familie, Freunden, Kollegen, ehemaligen Kollegen und Leuten, die im Laufe der Zeit dazugestoßen sind, weil sie die Idee von MaskRadar gut finden. Inzwischen haben mehr als 35 Menschen mehr oder weniger intensiv mitgearbeitet oder auch nur ab und zu mal mit Tipps und Infos weitergeholfen. Ein wenig erinnert die Gründungsstory an ein Märchen:   Es war einmal... ...ein Geschwisterpaar. Rosa leitet Vertriebstraining und -prozesse bei einer Amazon-Tochter. Ihr Bruder Anton ist Informatiker und hat sich von 2010 bis 2012 als Start-up-Gründer versucht. Damals startete er ein Schnäppchen-Portal namens "Spar-Radar", auf dem Nutzer die Sonderangebote einstellen konnten, die sie zum Beispiel in ihrer Nachbarschaft fanden. So richtig zum Fliegen kam die Idee nicht, und so ist Spar-Radar Ende 2012 still und leise eingeschlafen. Dann kam die böse Hexe namens Cor...