Ein langes Wochenende lang haben wir Ende März beim Hackathon "CodevsCovid19" mitgemacht - eines der größten Events für Programmierer und Leute wie wir, die zwar tolle Ideen haben, wie dem Coronavirus und dessen Auswirkungen zu Leibe gerückt werden kann, denen aber die Coder fehlen.
Es war eine tolle Erfahrung für uns - zumal wir am Ende wirklich MaskRadar enorm voran bringen konnten.
Doch statt "Ende gut, alles gut" stand uns die härteste Aufgabe zum Abschluss bevor: Ein Präsentationsvideo von Vorhaben und Ergebnissen von maximal 2 min Länge zu drehen.
Zum Einstieg begannen wir mit einem Fotoshooting, denn Rosa brauchte zum Beispiel für die parallel startende Spendenkampagne auf Betterplace ein Porträtfoto mit Maske.
Da man sich zu zweit treffen darf, wählten wir eine unserer Privatwohnungen als Studio. Doch ist so ein Wohnzimmer alles andere als ein perfekter Ort, um Fotos zu machen: Wo findet sich eine Stelle mit natürlichem Licht, aber ohne Schlagschatten? Wir haben ja keine Beleuchtung außer Deckenfluter und Kronleuchter, die beide völlig inakzeptable Schatten in Gesichter zaubern und noch dazu eine miese Lichtfarbe haben.
Und wo ist kein störender Hintergrund?
Hilfe kam in diesem Fall aus Hamburg - von dem professionellen Fotografen Raimar von Wienskowski (hier seine Webseite: https://rvw.photography). Per Live-Video haben wir für ihn die Wohnung gefilmt. Dem Profi-Auge ist der einzig mögliche Ort während der Kamerafahrt aufgefallen:
Auf die Lösung wären wir ohne ihn nie gekommen: Zwischen Fenster und Gardine ist reichlich Platz!
Nach dem Selfie kam das Video an die Reihe. Laut Konzept hatte Rosa die ersten 40 Sekunden zur Verfügung ... und uns blieben noch genau zwei Stunden Zeit.
Das Ergebnis seht ihr hier:
https://youtu.be/kPjkzqoV1eY
Wir finden, das sieht professionell aus - vor allem angesichts der Tatsache, dass es unser allererstes Video war... und von den Produktionsbedingungen her reichlich improvisiert:
Der Laptop auf der Stehleiter war nötig, damit Rosa den innerhalb von einer Stunde erarbeiteten Text nach dem Prinzip Teleprompter ablesen konnte.
Der Blick aus Rosas Perspektive sah so aus:
Da balanciere ich nicht wirklich elegant und alles andere als absturzsicher den Laptop mit der einen Hand, während ich mit der anderen Rosas iPhone als Kamerafrau bediene.
Soll nochmal jemand sagen, Frauen seien nicht multitasking-fähig...
Es war eine tolle Erfahrung für uns - zumal wir am Ende wirklich MaskRadar enorm voran bringen konnten.
Doch statt "Ende gut, alles gut" stand uns die härteste Aufgabe zum Abschluss bevor: Ein Präsentationsvideo von Vorhaben und Ergebnissen von maximal 2 min Länge zu drehen.
Zum Einstieg begannen wir mit einem Fotoshooting, denn Rosa brauchte zum Beispiel für die parallel startende Spendenkampagne auf Betterplace ein Porträtfoto mit Maske.
Da man sich zu zweit treffen darf, wählten wir eine unserer Privatwohnungen als Studio. Doch ist so ein Wohnzimmer alles andere als ein perfekter Ort, um Fotos zu machen: Wo findet sich eine Stelle mit natürlichem Licht, aber ohne Schlagschatten? Wir haben ja keine Beleuchtung außer Deckenfluter und Kronleuchter, die beide völlig inakzeptable Schatten in Gesichter zaubern und noch dazu eine miese Lichtfarbe haben.
Und wo ist kein störender Hintergrund?
Hilfe kam in diesem Fall aus Hamburg - von dem professionellen Fotografen Raimar von Wienskowski (hier seine Webseite: https://rvw.photography). Per Live-Video haben wir für ihn die Wohnung gefilmt. Dem Profi-Auge ist der einzig mögliche Ort während der Kamerafahrt aufgefallen:
Auf die Lösung wären wir ohne ihn nie gekommen: Zwischen Fenster und Gardine ist reichlich Platz!
Nach dem Selfie kam das Video an die Reihe. Laut Konzept hatte Rosa die ersten 40 Sekunden zur Verfügung ... und uns blieben noch genau zwei Stunden Zeit.
Das Ergebnis seht ihr hier:
https://youtu.be/kPjkzqoV1eY
Wir finden, das sieht professionell aus - vor allem angesichts der Tatsache, dass es unser allererstes Video war... und von den Produktionsbedingungen her reichlich improvisiert:
Der Blick aus Rosas Perspektive sah so aus:
Da balanciere ich nicht wirklich elegant und alles andere als absturzsicher den Laptop mit der einen Hand, während ich mit der anderen Rosas iPhone als Kamerafrau bediene.
Soll nochmal jemand sagen, Frauen seien nicht multitasking-fähig...



Auf den Stoffmasken kann man die Viren einfach vegbügeln, das ist nachhaltiger, als die Einweg-Maske
AntwortenLöschenVersucht die Einweg-Maske auch zu bügeln
AntwortenLöschenWir warten doch nicht bis aus China Masken ankommen, wir nähen sie selber, waschen, bügeln die Viren darauf weg
AntwortenLöschenIch kenne viele Menschen, die froh sind zu erfahren, wo man eine Maske bekommt und eine genähte Stoffmaske für den persönlichen Verbrauch angenehmer, menschlicher
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